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News

27.11.2020

  Ergebnis Urabstimmung 2020 - An der Urabstimmung haben 374 Miglieder teilgenommen. Die an der Urabstimmung abgehandelten Geschäfte wurden praktisch einstimming angenommen und dem Vorstand Decharge erteilt.

Protokoll

17.03.2020

  Aktuelle Situation in den Wäldern im Gebiet der WHG - Die Sturmschäden und die damit verbundenen Käferschäden stellen eine anspruchsvolle Situaton dar für unsere Wälder. Unter folgendem Link informieren wir Sie über die aktuelle Situation in den Wäldern im Gebiet der WHG Rottal und Sempachersee West.

Newsletter

10.11.2019

 13. Generalversammlung am 09.11.2019 - An der 13. GV der WHG Rottal und Sempachersee West am Samstag 9. November in Sigigen wurden alle Geschäfte einstimmig von der Versammlung genehmigt. Als Ersatz für Edi Willi, welcher seinen Rücktritt aus dem Vorstand bekannt gegeben hatte, wurde neu Peter Steiner aus Ettiswil in den Vorstand der WHG gewählt. Nach der Verabschiedung von Fred Estermann, welcher seit den Anfängen der WHG als Geschäftsführer und Förster für die WHG tätig war, waren alle Teilnehmer zu einem feinen Mittagessen eingeladen.

Leitbild

Die WHG ist ein privates, genossenschaftlich organisiertes Unternehmen.

Die WHG verpflichtet sich grundsätzlich den Vorgaben des Rechtsstaates. Sie vertritt die Interessen des Waldes und der Waldeigentümer. Die Waldbewirtschaftung, insbesondere der Holzabsatz stehen dabei im Vordergrund. Die Planung der Holznutzung erfolgt eigentumsübergreifend

Es besteht kein Bewirtschaftungszwang

Jeder Waldeigentümer (WE) wählt sein „Waldmodell“(Saumschlag, Femelschlag, Plenterwald), etc.

Falls der WE die Bewirtschaftung an die WHG delegiert, wird der Wald nach Möglichkeit nach dem Prinzip des Plenterwaldes bewirtschaftet.
Dabei gelten folgende Ziele:

  • eine pflegliche Nutzung mit einer zeitgemässen Technologie
  • eine Optimierung des Ertrages
  • ein Holzvorrat von ca. 350 m3/ha
  • eine standortsgerechte Bestockung

Die WHG fördert die Wertschöpfung in der Region.

Die Versorgung der regionalen Holzindustrie hat nach Möglichkeit Priorität.

Die WHG bewirtschaftet alle Aufträge einstweilen selber, ohne eigene Maschinen anzuschaffen oder fixes Personal anzustellen. Dienstleistungen werden je nach Bedarf gezielt eingekauft. Die anfallenden Kosten pro Einheit sollen durch möglichst grosse Aufträge klein gehalten werden. Die Rechnungsstellung an die Mitglieder der WHG für bezogene Leistungen soll nach Möglichkeit anhand von pauschalen (pro Auftrag oder Einheit) oder Einheitspreisen erfolgen.

Zusammenfassung: Bei der Mitgliedschaft, den professionellen Strukturen und Zutritt als A-Kunde zum Markt spielt bewusst der Genossenschaftsgedanke. Beim einzelnen Geschäft wird nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen gearbeitet, d.h. grosse Aufträge subventionieren kleine Aufträge nicht.